presseshuttlesmallKöln. „Wir fühlten uns für kurze Zeit so, als wenn wir die Erde verlassen hätten und dem Weltraum eine Besuch abstatten“, fasste Jens Kamieth MdL die Eindrücke zusammen, die er und eine Delegation aus Siegener Kommunalpolitiker n und Ehrenamtlichen bei dem Besuch im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) sammeln konnten.

Nach einer Begrüßung und Einführung durch Klaus Hamacher, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands des DLR, wurde die Delegation in eine große Halle geführt, in der in Originalgröße Teile der Raumstation ISS erkundet werden konnten. In dem Gebäude werden die europäischen Astronauten ausgebildet. Die zweite Station des Besuches war das „:envihab“, das Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin, in dem Gesundheitstest und Studien durchgeführt werden. Das Institut wurde durch maßgebliche Förderung des Landes NRW ermöglicht. Zurzeit wird eine Studie vorbereitet, bei der die Probanden in einem Bett mit 6 Grad Neigung, flach liegend über mehrere Wochen verweilen müssen. So können neue Erkenntnisse über die körperlichen Belastungen in der Schwerelosigkeit gewonnen werden. Zum Abschluss des Besuchs erhielt die Delegation einen Erfahrungsbericht über eine Landemission auf einem Kometen.

Die hautnahen Schilderungen, wie die Raumsonde „Philae“ im Rahmen der Mission „Rosetta“ auf einem Kometen gelandet ist , waren beeindruckend. „ Hier wird deutlich, warum es wichtig ist, dass wir in NRW auch künftig solch wichtige Forschungseinrichtungen haben“, meinte Kamieth. Er werde sich dafür stark machen, dass die Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen ideale Rahmenbedingungen vorfinden. Die übrigen Teilnehmer der Siegener Delegation waren von der Fahrt und dem Austausch ebenso begeistert.

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Dieter Born, Hans-Joachim Neuburger, Sonja Döring, Reinhard Biehl, Jens Kamieth MdL, Ingo Janson  

Wschenbach Klein KamiethSiegen. Der CDU Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein setzt sich zusammen mit den beiden CDU Landtagsabgeordneten Jens Kamieth und Michael Wäschenbach für eine Verbesserung der Rhein-Sieg-Strecke ein. „Heutzutage braucht man mit dem Regional Express von Siegen nach Köln eineinhalb Stunden. Ziel muss es sein die Verbindung in maximal einer Stunde zu bewältigen“, so Volkmar Klein. Die Regional-Express-Linie 9 ist eine der wichtigsten Nahverkehrsstrecken im südlichen Nordrhein-Westfalen bzw. nördlichen Rheinland-Pfalz.

 

Für die drei Abgeordneten ist es daher unverständlich, dass diese stark frequentierte Strecke so schlecht ausgebaut ist. „Der Ausbau der Linie RE 9 ist zwingend notwendig. Gleichzeitig muss man dabei aber auch Themen wie einen ausreichenden Lärmschutz berücksichtigen. Die Interessen der an der Strecke angesiedelten Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht außen vor gelassen werden“, fasst Jens Kamieth die Meinung der drei Abgeordneten zusammen. Bürgerinnen und Bürger in Siegen-Wittgenstein und Altenkirchen würden in großem Maße von einer schnelleren Verbindung nach Köln profitieren.

Besonders den vielen Berufspendlern würde eine kürzere Fahrzeit sehr helfen. Aber auch für private Fahrgäste und Studenten wäre eine geringere Reisezeit von Vorteil. Aus diesem Grund ist die Forderung klar. „Von Siegen nach Köln sollte die Fahrzeit maximal eine Stunde dauern“, sind sich die CDU-Abgeordneten einig.  

biegekongesiegen2015Siegen. „Biegen in Siegen“, unter diesem Motto fand ein herausragender Kongress nun schon zum dritten Mal in Siegen statt. „Es freut mich sehr, dass ich in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernehmen darf“, so Jens Kamieth bei seiner Begrüßungsrede. Dieser Bitte ist er gerne nachgekommen. Als Landtagsabgeordneter für das Siegerland und auch als stellvertretender Bürgermeister der Stadt Siegen weiß er, welches Know-How aus seiner Heimat kommt. Konferenzen, Kongresse und Foren wie der jetzt veranstaltete, sind ein weiterer Beleg dafür. Siegen gehört zum industriellen Herz in Nordrhein-Westfalen.

 

Kamieth: "Dieses Label gibt uns in Südwestfalen die Landesregierung gerne." Und es ist sicher nicht gelogen. Die heimische Region hat den Strukturwandel in den 1980er und 1990er Jahren ohne Hilfe aus Düsseldorf gestemmt und gestaltet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dass dieses Forum heute in Siegen stattfindet ist so kein Zufall. Nach seiner Begrüßungsrede moderierte Jens Kamieth eine Vorträge an und begrüßte die Referenten. Im Anschluss an die Vorträge fand ein reger Austausch mit den Fachleuten statt.  

2015 PM EB 03 Luftwaffe Abgeornete besuchten Radargertestellung 2Erndtebrück. Die Abgeordneten Volkmar Klein, Mitglied des Bundestages, und Jens Kamieth, Mitglied des Landtages, besuchten kürzlich den Luftwaffenstandort Erndtebrück. Dabei stellte die Besichtigung des neuen Großraumradargerätes vom Typ Groundmaster 406 Fixed (GM 406 F) einen wesentlichen Schwerpunkt dar. „Für uns in Siegen-Wittgenstein ist es gut zu wissen“, so Volkmar Klein, „dass die Bundeswehr in den Standort Erndtebrück investiert und so sicherstellt, dass die Luftwaffe auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Region bleibt.“ Der Kommandeur des Einsatzführungsbereichs 2, Oberstleutnant Lars Hoffmann, erläuterte den Abgeordneten zunächst den Auftrag des Einsatzführungsdienstes der Luftwaffe sowie den sich daraus ableitenden Auftrag des Einsatzführungsbereichs 2. In der Folge ging Oberstleutnant Hoffmann auch auf die Organisation des Verbandes mit den beiden Bataillonen für den Einsatzauftrag und die lehrgangsgebundene Ausbildung ein. „Es ist erfreulich zu sehen, wie eng im täglichen Einsatzbetrieb mit anderen NATO-Partnern zusammengearbeitet wird“, betonte Jens Kamieth.

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Kinderhilfswerk2014Berlin. Zu einer Klausurtagung des Arbeitskreises Familie, Kinder und Jugend der CDU-Fraktion im Landtag NRW reisten die Abgeordneten Andrea Milz, Walter Kern, Regina Van Dinther, Rita Klöpper, Ursula Doppmeier und Jens Kamieth nach Berlin. Bei einem Gespräch mit Vertretern des Deutschen Kinderhilfswerks e.V. wurden Themen zum Kinderschutz und Frühen Hilfen mit dem Bundesgeschäftsführer Holger Hoffmann und dem Leiter der Abteilung Programm und Referenten für Medien, Kai Hanke erörtert.

Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich seit über 40 Jahre für Kinderrechte, Beteiligung und die Überwindung von Kinderarmut ein. „Das vielfältige Arbeitsprogramm des Kinderhilfswerkes ist beeindruckend. Die Chancengleichheit für Kinder steht dabei im Besonderen im Mittelpunkt. Für meine Arbeit im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend konnte ich viele Anregungen mitnehmen, die mir bei meiner politischen Arbeit helfen werden“, so Jens Kamieth. Das Foto zeigt die Delegation vor der Bundesgeschäftsstelle in Berlin.  

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