Düsseldorf. Am verganAusstellungserffnung-Kellnersmall 2genen Mittwoch eröffnete der Siegener CDU-Landtagsabgeordnete Jens Kamieth im Landtag in Düsseldorf die Ausstellung „genius loci“ („Geist des Ortes“) des freischaffenden Siegener Künstlers Thomas Kellner.

Er führte kurz in die Ausstellung ein, bei der Kellner dem Siegener Georg Wilhelm Henning und seinem Mitarbeiter nach Russland folgt, wo Henning und sein Mitarbeiter die Städte Jekaterinburg und Perm gründeten.

Dort etablierten sie die Montanindustrie, die den Anschluss an die europäischen Entwicklungen ermöglichte. „In seinen einzigartigen Bildern stellt Thomas Kellner nun eine Verbindung zwischen den von der Eisen- und Stahlgewinnung und der sie verarbeitenden Industrie geprägten Städten im Ural und im Siegerland her“, so Kamieth.

Die Ausstellung wurde bereits in Jekaterinburg und Siegen gezeigt, zieht im September dieses Jahres weiter nach Pingyao in China. Ein Bild der Reihe ist derzeit in Sidney zu betrachten.

(Foto: Landtagsabgeordneter Jens Kamieth (Mitte) mit Thomas Kellner (rechts) und dem Gastredner des Abends, Prof. Dr. Rolf Sachsse)

 

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Düsseldorf. Die Alevitische Gemeinde aus Siegen besuchte den heimischen Landtagsabgeordneten Jens Kamieth im Düsseldorfer Landtag. Es war sozusagen ein Gegenbesuch, denn Jens Kamieth hatte die Gemeinde auch schon besucht und an einem gemeinsamen Frühstück mit den Gemeindemitgliedern teilgenommen.

„Ich freue mich sehr über den Besuch der Gemeinde aus meiner Heimatstadt. Interkultureller Austausch ist ein wichtiger Bestandteil meiner Abgeordnetenarbeit. “, so Jens Kamieth.

Die Besuchergruppe erhielt eine Führung im Landtag und konnte an einer Plenarsitzung auf der Besuchertribüne teilnehmen. Im anschließenden Gespräch mit Jens Kamieth war die bundesweite Diskussion um die doppelte Staatsbürgerschaft ein Thema.

 

gontermann peipers2014smallSiegen. Jens Kamieth besuchte mit Volkmar Klein MdB die Gontermann- Peipers GmbH in Kaan-Marienborn. „Gerne nehmen wir die Einladung an, um einen Überblick über das Unternehmen zu erhalten und über die Problematik von immer weiter steigenden Energiekosten zu sprechen.“, so Jens Kamieth.

Die Geschäftsführer Frieder Spannagel und Dr. Hartmut Jacke führten die Abgeordneten durch den Betrieb. Das Unternehmen gehört mit ihren rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den führenden Walzenherstellern und Gießereien in der Welt.

Steigende Energiekosten können die Rentabilität und damit auch Arbeitsplätze gefährden, daher wirbt die Geschäftsleitung der Gontermann-Peipers GmbH, auch stellvertretend für Unternehmen mit ähnlichen Produktionsprozessen am Standort Deutschland dafür, dass es auch weiterhin Ausnahmen von der EEG-Umlage geben sollte. Bei der Neufassung des Erneuerbare -Energien-Gesetzes werden in Kürze Einzelheiten dazu beschlossen.

Im Bild von links: Jens Kamieth MdL, Frieder Spannagel, Volkmar Klein MdB, Dr. Hartmut Jacke

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Siegen. "Ich freue mich, Karl-Josef Laumann in Siegen begrüßen zu können und wünsche allen Gästen einen spannenden Abend“, so begrüßte Jens Kamieth in seiner Funktion als Stadtverbandsvorsitzender die vielen Gäste, die zum Jahresempfang der Siegener CDU erschienen sind. Der in der Region bestens bekannte CDA-Bundesvorsitzende und EX-NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann sprach als Beauftragter für die Belange der Patienten bzw. der Pflege dann auch klare Worte.

Ihm ging es nicht nur um ein Plädoyer für die Familie, „die der Kern unserer Gesellschaft und gleichzeitig der Kern der Lösung unserer Probleme angesichts der Herausforderungen der älter werdenden Gesellschaft ist!“ Laumann führte aus, dass eine starke Wirtschaft der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft Deutschlands sei, für Wohlstand und Wachstum, aber auch für die Sicherheit in den sozialen Systemen wie Gesundheit und Pflege. Denn die Menschen entscheiden sich für einen Arbeitsplatz, für eine Stadt, für die Ehe und schließlich für die Familie, wenn alles funktioniert. Laumann klagte auch über die schlechte Bezahlung des Pflegepersonals, vor allem der Krankenschwestern. Eine sehr gute Ausbildung führe nicht zwangsläufig zu einer besseren Bezahlung.

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Siegen-Wittgenstein. Im Rahmen ihrer Südwestfalentour besuchten Oliver Wittke MdB, ehemaliger NRW-Verkehrsminister und eine Delegation von CDU-Landtagsabgeordneten  die L728 bei Netphen-Herzhausen. Vor Ort informierte der Fraktionsvorsitzende aus Hilchenbach, Andre Jung, die Politiker über die marode Straße. „Das Land hat extra angekündigt mehr Geld in den Erhalt der Straßen zu investieren, statt Neue zu bauen. An Straßen wie dieser sieht man aber, dass nichts passiert. Da es in ländlichen Regionen an Alternativstrecken mangelt, darf die Landesregierung hier in Südwestfalen kein Dorf zurücklassen“, kritisierte der heimische Abgeordnete Jens Kamieth.

Im Bild v.l.n.r.: André Jung, Eckhard Uhlenberg MdL, Jens Kamieth MdL, Oliver Wittke MdB, Klaus Kaiser MdL, Thorsten Schick MdL.

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