2014-10-01B Burbach Kaserne NRW-CDU Laschet vor Ort Foto Hercher 28Burbach. Gestern besuchte Jens Kamieth das Flüchtlingslager in Burbach gemeinsam mit Armin Laschet, Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Mit dabei war auch Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann, der die komplette Einrichtung zeigte. "Es war ein aufschlussreicher Besuch", so Jens Kamieth. "Schön dass jetzt zwei seiner Mitarbeiter Aufsicht führen, schön dass jetzt alles sauber ist, schön dass jetzt keine aktuellen Klagen kommen. Warum dies vorher nicht möglich war, haben weder der RP noch der Innenminister erklärt", so Jens Kamieth weiter.

Er erwarte, dass das große Engagement der Burbacher nicht nochmal derart konterkariert werde. 

Im Bild v.l.n.r.: Dr. Gerd Bollermann (Regierungspräsident Arnsberg), Armin Laschet, Christoph Ewers (Bürgermeister Burbach), Jens Kamieth

kreishandwerkerschaften2014Düsseldorf. Den südwestfälischen Landtagsabgeordneten ist es wichtig, sich regelmäßig mit verschiedenen Vertretern aus der Region zu treffen, um über aktuelle Vorgänge zu berichten bzw. in der Diskussion mit den Verantwortlichen vor Ort wichtige Hinweise für die Arbeit im Düsseldorfer Landtag zu bekommen. Während dieser Plenarwoche waren die Vertreter der Kreishandwerkerschaften aus Südwestfalen an den Rhein gekommen.

Begrüßt wurden die Kreishandwerksmeister und die Hauptgeschäftsführer vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Armin Laschet.

Er machte deutlich, dass NRW unter Wert regiert werde und zu viel auf Pump finanziert wird im Gegensatz zum Bund, der für das kommende Jahr keine neuen Schulden macht und somit deutlich besser aufgestellt ist. Hieraus schlussfolgerte Laschet, dass unter rot-grün die falschen Weichen für eine gute Wirtschaftspolitik gestellt worden sind. Hiervon sei unter anderem auch das Handwerk betroffen. Ein nicht weiter hinnehmbarer Zustand, so die einhellige Meinung.

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diakonie2014Siegerland. Die Diakonische Altenhilfe will in den nächsten Jahren viele Millionen in die Modernisierung ihrer Altenpflegeeinrichtungen investieren. Zum einen sind die Investitionen nötig, um die Forderung der Politik nach einer Einzelzimmerquote von 80% bis zum Jahr 2018 zu erfüllen. Zum anderen sollen die Einrichtungen einen höheren Standard für die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten. Die Träger benötigen Planungssicherheit für die Finanzierung.

„Die Forderung nach Planungssicherheit für die anstehenden Investitionen kann ich gut nachvollziehen“, so Jens Kamieth bei dem Abschlussgespräch seiner Sommertour im Weidenauer Fliednerheim.

Peter Preuß, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU- Landtagsfraktion war extra aus Düsseldorf angereist, um den aktuellen Stand der Beratungen über die geplanten, einschneidenden Veränderungen des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter im Hinblick auf das Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen, insbesondere bei der Finanzierung und Förderung von Einrichtungen (APG DVO NRW) zu erläutern.

Vor Ort informieren und die Erfahrungen und Anregungen unmittelbar Betroffener in die Arbeit im Landtag einfließen lassen, das setzt Jens Kamieth regelmäßig in seinem Wahlkreis um. In den vergangenen Wochen besuchte er zwei Altenpflegeeinrichtungen und einen mobilen Pflegedienst, um mit den Fachleuten zu sprechen. Besucht wurden das Senioren- und Pflegezentrum „Freier Grund“ in Neunkirchen, die Pflege aus einer Hand gGmbH in Freudenberg und das Fliednerheim in Weidenau, eine Einrichtung der diakonischen Altenpflege. In einem abschließenden Gespräch mit Bernd Spornhauer, Geschäftsführer der Diakonischen Altenhilfe gGmbH und Marianne Braukmann, Leiterin des Fliednerheims, wurden die anstehenden Änderungen des Gesetzes diskutiert.

Im Bild von links: Bernd Spornhauer, Geschäftsführer der Diakonischen Altenhilfe, Jens Kamieth MdL, Marianne Braukmann, Einrichtungsleiterin Fliednerheim, Peter Preuß MdL, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag NRW.  

AA Siegen Wolf Kamieth Stars FachkrftesicherungSiegen. Ein bescheidenes, fast schon schüchternes, sehr sympathisches Lächeln, kombiniert mit einem großen technischen Interesse. Aphisit Jansuk aus Siegen will als ausgebildeter Mechatroniker schnell wieder auf dem heimischen Arbeitsmarkt fußfassen und ein Unternehmen aus der Region mit seinen Kenntnissen und Fähigkeiten weiterbringen. Damit das klappt, hat der Siegener CDU Landtagsabgeordnete Jens Kamieth nun eine Patenschaft für Aphisit Jansuk übernommen und unterstützt ihn gemeinsam mit der Siegener Agentur für Arbeit bei der Jobsuche.

Für den gebürtigen Thailänder war der Start in Deutschland alles andere als leicht. Als er im Alter von 13 Jahren nach Deutschland kam, waren seine Deutschkenntnisse gleich Null. Das bedeutete eine langsame Eingewöhnung an der Hauptschule Winchenbach in Siegen.

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canvassingNKsmallNeunkirchen. "Ich will sehen, ob ich helfen kann“, so Jens Kamieth bei einem kurzen Vor-Ort-Termin mit Neunkirchens Bürgermeister Bernhard Baumann und Vertretern des CDU-Gemeindeverbandes Neunkirchen.

Anlass des Termins waren Hinweise auf eine Gefahrenstelle der stark frequentierten Straße in der Nähe des Familienbades Freier Grund. Die Jung-Stilling Straße trifft dort auf die Wildener Straße.

Hier wird zu schnell gefahren und das Verkehrsaufkommen ist hoch. Der Landesbetrieb Straßen NRW sieht das im Prinzip auch so und prüft, eine Ampel zu errichten.

Die Anwohner und Bürgermeister Baumann halten einen Kreisel für die bessere Lösung. Der ist in der Errichtung natürlich sehr viel teurer.

 

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