In prächtigen Ornaten und mit viel guter Laune haben über 111 Prinzenpaare, Dreigestirne und andere Tollitäten aus ganz Nordrhein-Westfalen die fünfte Jahreszeit in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gebracht. Die Landtagsverwaltung hatte für den diesjährigen Närrischen Landtag ein buntes Programm bei bester Verpflegung organisiert.

Mit dabei waren auch Prinz Steffen I. (Löcherbach) und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Theresa I. (Stettner) des Käner Karneval Club „rot-weiß“ von 1969 e.V. aus Siegen samt ihrem Hofstaat. Der CDU-Landtagsabgeordnete Jens Kamieth aus Siegen begrüßte die Tollitäten aus seiner Heimatstadt im Landtag. „Ich freue mich sehr über den Besuch aus meiner Heimat. Die Karnevalisten bei all ihren terminlichen Verpflichtungen auch im Landtag in Düsseldorf begrüßen zu können hat mir viel Freude bereitet“, sagte Jens Kamieth im Anschluss an die Feier.

„Es ist einfach schön zu sehen, mit welchem Engagement unser Prinzenpaar unsere Region beim Närrischen Landtag vertreten hat. Es ist wichtig, dass wir den Karneval weiterhin unterstützen, denn er verbindet Menschen und verbreitet Freude. Ich wünsche allen Jecken in den kommenden Tagen und Wochen viel Freude und vor allem unseren Tollitäten beste Gesundheit, damit sie gut durch die heiße Phase der jecken Tage kommen.“

 

Foto: Landtagsabgeordneter Jens Kamieth (rechts) mit Prinz Steffen I. und Prinzessin Theresa I. (Mitte vorne) und ihrem Hofstaat

 

 

Die Landtagsabgeordneten für Siegen-Wittgenstein, Jens Kamieth (CDU), Falk Heinrichs und Tanja Wagener (beide SPD) haben nun auf Kamieths Initiative ein Schreiben an Minister Groschek verfasst. In diesem befragen sie den Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zum Schwerlastverkehr. Die Verfügbarkeit befahrbarer Schwerlastrouten ist dringend erforderlich, damit Südwestfalen seinen Status als Industrieregion nicht verliert. Kamieth: „Die Wertschöpfung muss in Siegen-Wittgenstein bleiben. Es kann nicht sein, dass große Maschinen, Walzen oder Bauelemente im Ausland montiert werden müssen, nur weil Nordrhein-Westfalens Brücken und Straßen der Belastung durch den Schwerlastverkehr nicht standhalten.“

Das Schreiben finden Sie hier.

JensDieterPascalDüsseldorf: „Ich freue mich, das auch Soldatinnen und Soldaten und zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dem heimischen Luftwaffenstandort Erndtebrück nach Düsseldorf gekommen sind“, so Jens Kamieth bei einem Treffen im Landtag. Anlässlich des Jubiläums „60 Jahre Bundeswehr“ fand in Düsseldorf eine „Parlamentarische Begegnung“ statt. Landtagsabgeordnete und in Nordrhein-Westfalen stationierte Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr trafen sich zum Gedankenaustausch im Landtag. Ziel der „Parlamentarischen Begegnung“ war die Förderung des Dialogs zwischen den in Nordrhein-Westfalen stationierten Soldatinnen und Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr und den Abgeordneten des Landtages.

Vorbereitet und durchgeführt wurde die Veranstaltung bundeswehrseitig vom Landeskommando Nordrhein-Westfalen. Von den 25 ausgewählten Dienststellen konnte auch der im Kreis Siegen-Wittgenstein beheimatete Einsatzführungsbereich 2 sein Fähigkeits- und Aufgabenspektrum präsentieren. Die rege geführten Gespräche waren geprägt von Aufgeschlossenheit und ehrlichem Interesse. Zuvor wurde im Landtag ein Antrag zur Rolle der Bundeswehr diskutiert und verabschiedet. In diesem Antrag brachten die Fraktionen des Landesparlaments ihre „Achtung und Wertschätzung für die Arbeit der Bundeswehr zum Ausdruck.

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BerlinfahrtSweBerlin. „Die zügige Umsetzung der verschiedenen Verkehrs- und Infrastrukturprojekte in Südwestfalen ist gefährdet, weil die Landesregierung in Düsseldorf ihre Hausaufgaben schlecht oder gar nicht erledigt. Nach unseren Gesprächen mit Verkehrsexperten im Bund wird eines klar: die Landesregierung muss Baurecht schaffen und den sofortigen Vollzug anordnen.

Nur dann wird gebaut. Und so die Aussage aus Berlin: Dann folgt auch das Geld dazu“, fasste der Bezirksvorsitzende der CDU Südwestfalen, Klaus Kaiser, die Gespräche zusammen, die er gemeinsam mit den Landtagskollegen der Region, Jens Kamieth (Siegen), Matthias Kerkhoff (Hochsauerlandkreis), Thorsten Schick (Märkischer Kreis) und Eckhard Uhlenberg (Kreis Soest)  in dieser Woche in Berlin geführt hatte.

Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten der Region (Patrick Sensburg (HSK), Bernhard Schulte-Drüggelte (Soest), Volkmar Klein (Siegen) und Christel Voßbeck-Kayser (MK) und Dr. Matthias Heider (MK und Olpe) hatten sie sich intensiv über die Verkehrsprojekte in der Region befasst.

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besuchfreudenbergabgeordneteswfSüdwestfalen. „Südwestfalen ist für alle ein Erlebnis. Für die Menschen, die hier leben genauso wie für die Gäste. Neben einer schönen Landschaft und Tourismus, ist ein weiterer wichtiger Baustein des Erfolges, dass wir eine Industrieregion bleiben wollen“, erklärt der Siegener CDU- Landtagsabgeordnete Jens Kamieth, anlässlich der zweiten Tour der südwestfälischen Landtagsabgeordneten durch Südwestfalen. Zusammen mit seinen Abgeordnetenkollegen Klaus Kaiser, Matthias Kerkhoff, Werner Lohn, Thorsten Schick und Eckhard Uhlenberg bereiste Kamieth, zum Teil per Rad, für zwei Tage Südwestfalen.

Auf dem Programm standen Besuche in Halver und Plettenberg im Märkischen Kreis, Freudenberg und Netphen im Kreis Siegen-Wittgenstein, Finnentrop im Kreis Olpe, Meschede im Hochsauerlandkreis sowie Rüthen-Kallenhardt und Warstein im Kreis Soest. Die Bereisung aller fünf Kreise in Südwestfalen fand zum zweiten Mal statt. „Die Rundreise dient uns als gute Gelegenheit, kommunalpolitische Anliegen aus Südwestfalen aufzugreifen, um diese auf landespolitischer Ebene zu thematisieren“, erklärt Jens Kamieth. Begrüßt wurden die Abgeordneten vor Ort von Bürgermeistern, Mandatsträgern sowie Vertretern von Bürgervereinen.

 

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